Tea-Maker: III Smaller, Smarter, Better

Der erste Prototyp erfüllte zwar seinen Zweck, wies jedoch im tatsächlichen Einsatz zu viele Schwächen auf. Vor allem die recht großen Gehäuseabmessungen erschwerten die Suche nach einem geeigneten Aufstellort erheblich. Und auch die Bedienung selbst war nicht gerade benutzerfreundlich: zu viele Knöpfe, zu viele Einstellräder.

Der Tea-Maker muss daher geschrumpft und auf das Nötigste reduziert werden.

Die Optimierungen

  1. Statt einem relativ großen Arduino wird nun ein Arduino Nano verwendet. Aus Preisgründen kommt jedoch statt eines Originals ein China Klon zum Einsatz.
  2. Die Buttons werden auf zwei reduziert: Einen für Start/Stop und einen für das Options Menü
  3. Auch die Verkabelung erfolgt jetzt über eine selbstgelötete Platine auf einer Rasterlochplatine.
  4. Ein einfacher Piezo-Buzzer zeigt nun auch akkustisch das Ende des Brühvorgangs an

Die Einkaufsliste

Neben den bereits beschriebenen Komponenten der ersten Version (siehehttps://cod3cruncher.de/?p=19) benötigen wir noch:

Verdrahtung der Komponenten

Die Komponenten werden wie folgt skizziert miteinander verbunden.

Das neue Gehäuse

Der Code

Wie zuvor beschrieben wird mittlerweile als IDE die Kombination aus Visual Studio Code und PlatformIO verwendet.

Da der Code mittlerweile doch ganz schön angewachsen ist, wurde ein umfangreiches Refactoring durchgeführt und der Code aufgeteilt (statt zuvor lediglich eine einzige .ino Datei).

Das zugehörige Repo für die neue Version gibts hier: https://github.com/cod3cruncher/tea_maker_nano

Und so sieht das ganze dann in Action aus:

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